|  |
Nach wie vor werden in dem meisten Gemeinden die einzelnen Müllfraktionen
(z.B. Biomüll, Leichtverpackungen, Restmüll) einzeln eingesammelt. Diese
Doppelt- und Dreifachtouren sind unnötig und teuer. Ein Müllwagen mit zwei oder
drei Stauräumen muß dagegen nur einmal sammeln, das macht dies müheloser und
billiger. Solch ein Fahrzeug ist auch der abwechselnden ("alternierenden")
Abfuhr der verschiedenen Müllbestandteile mit herkömmlichen Müllfahrzeugen
deutlich überlegen.
Da die waagrecht geteilten Müllfahrzeuge grundsätzliche Vorteile haben,
entwickelten wir hierfür ein innovatives Konzept und zwar als Hecklader,
weil diese Fahrzeuge nach wie vor ihren Marktanteil haben werden, da die
Problemstellung hier am schwierigsten ist und Seiten- oder Frontlader
hieraus leicht ableitbar sind.
Unser neues Fahrzeug als Hecklader im Einsatz:
Ladung von Restmüll (links in den oberen Stauraum) und Biomüll (rechts in den unteren).
-
Die beiden Schüttungen arbeiten links und rechts
unabhängig, also ohne Wartezeiten
-
Die Ladehöhen und -zeiten sind im Vergleich zu anderen Waagrechtteilern deutlich reduziert
-
Schlecht sortierter Biomüll kann zum Restmüll
geladen werden. Dies erhält die Qualität
Wichtig sind:
-
kurze Ladezeiten für den Müll
-
die Fraktionen sicher getrennt zu halten (auch bei der Leerung
der Stauräume)
-
und nicht beim Abladen mit teil-
geleertem Fahrzeug weiter-
fahren zu müssen, sowie
-
in Regionen mit weiter
entfernten Behandlungsanlagen
den Müll in containerisierten
Stauräumen ohne Umladen weiter-
zutransportieren.
|